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  • Oppeln 33

    Oppeln 33 ist im Jahre 1997 als „Sozialpädagogisch betreuter Lebensraum für Kinder und Jugendliche“ gegründet worden

    Wir sind eine familienanaloge Kleinsteinrichtung, in der bis zu sechs Kinder und Jugendliche in vollstationärer Betreuung leben und zwei Plätze gibt es für die ambulante Nachbetreuung. Die Aufnahme kann ab dem vierten Lebensjahr erfolgen. Das Leben in der Einrichtung schließt entweder mit der Rückführung in die Familie oder nach der abgeschlossenen Berufsausbildung und/oder gelungener Verselbständigung ab.

    Es leben Pferde, Katzen und diverse Kleintiere mit uns. Wir teilen uns 2ha Land und ca. 500qm Wohnfläche. Jeder von uns hat ein tolles individuell gestaltetes Zimmer. Viel Leben und Gemeinschaft findet in den großzügigen Gemeinschaftsräumen, wie der ehemaligen Tenne und der Wohnküche statt.

    Sie sind herzlich eingeladen mehr von und über uns zu erfahren. Sehen Sie sich auf dieser Seite um – unsere Leistungsbeschreibung finden Sie unter „Für Ämter“.

    Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns.


  • Das Team

    Die Begleiter und Begleiterinnen der Kinder und Jugendlichen

    Burkhard Cramm
    Er führt das familienanaloge Kinderheim “Oppeln 33 GmbH”.

    Katrin Genschel
    In der Freizeitgestaltung mit den Kindern ist der Sozialpädagogin das Draußen sein und die Nähe zur Natur sehr wichtig. Ihr tiefgehendes Wissen über Flora und Fauna fließt in Spiel- und Werkprojekte rund um Haus und Hof ein. Sie koordiniert und organisiert die vielen Termine, wenn es um die Gesunderhaltung und die Hobbys der Kinder geht. Des weiteren unterstützt sie die Kinder darin, Ordnung und Pflege für Körper und Kinderzimmer einzuüben.

    Bereichert wird das Team durch unsere pädadogischen Fachkräfte.

    Unsere Hauswirtschaftskraft verwöhnt uns gesund und kümmert sich um das Haus mit Hilfe unserer treuen Reinigungskräfte.

    Weitere wichtige Mitarbeiter/innen
    Unser Hausmeister steht uns für alle Arbeiten rund ums Haus ebenfalls gerne zur Seite.



  • Die Kinder

    Die Anti-Viren-App

    Horst kreischte von der Seite,
    es war Horst, der breite.
    Als Kevin die Kugel einlochte im Spiel,
    Kettcar fahrend und zwar schnell und viel.

    Das Kettcar war rostig und alt,
    die App installierte er bald.
    Kevin nannte sie Anti-Viren-App,
    Denn Horst war ein doller Depp.

    Weil dieser immer am Handy hängt,
    ohne zu merken, dass ein gefährlicher Virus,
    demnächst sein Handy sprengt.
    Kevin schon ahnend,
    Horst noch ermahnend,
    rutschte der Queue beim Billard spielen aus
    – oh Graus!

    Die Billardkugel flog durch die Luft,
    und Horst war ja ein Schuft.
    Da die Kugel das Handy demolierte,
    Horst den guten Kevin fixierte
    und ihn dann versuchte zu erpressen.

    Zum guten Schluss konnte sich Kevin noch wehren,
    mit der Kraft eines Bären
    und holte einmal kräftig aus.

    Während das Handy explodierte,
    Horst endlich kapitulierte.
    Und am Ende noch draufging
    als Kevin die Kugel plötzlich fing.

    Verfasser: K.